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6 Tipps für eine starke innere Haltung

Triffst du manchmal auch auf Menschen, die wirken als ob sie ihr ganzes Leben im Griff haben und in allen erdenklichen Bereichen des Lebens gewinnen? In solchen Momenten tendieren wir oftmals dazu, zu glauben, dass solch ein Erfolg Glück oder Zufall wäre, doch das stimmt nur in den seltensten Fällen.

Was diese Gewinner-Typen tatsächlich ausmacht ist überwiegend eine starke innere Haltung. Während die meisten Menschen aufgeben, lassen sich die Gewinner nicht unterkriegen und machen trotz Hindernissen weiter, obwohl sie scheitern könnten. 

Auch wenn du es nicht wahrhaben möchtest hängt dein Erfolg und das Erreichen deiner Ziele zu einem sehr großen Teil von deiner inneren Haltung und deiner Denkweise ab. Da wir uns genau diese Denkweise über Jahrzehnte antrainiert haben, fällt es oftmals schwer aus gewohnten Mustern auszubrechen und eine komplett andere Art des Denkens aufzubauen.

Doch zum Glück gibt es einige Tipps, die schnelle Hilfe leisten und dich dabei unterstützen können, in verschiedensten Situationen eine starke innere Haltung einzunehmen: 

1.) Bereite dich gut vor

Vorbereitung ist der Geheimtipp schlecht hin. Klingt zu einfach, um wahr zu sein? Ist es aber! 

Denke zurück an eine Situation, die dich überfordert hat. Eine Situation, die dich an deine Grenzen gebracht und mental herausgefordert hat. Denkst du dabei an eine alltägliche Situation oder an eine außergewöhnliche Situation, die neu für dich war? Vermutlich eher zweiteres. 

Es sind eher die unerwarteten, neuen Situationen, die uns herausfordern und an unsere mentalen Grenzen bringen. Doch oftmals kennen wir den Rahmen dieser Situationen.

Zum Beispiel könnte es sein, dass du ich vor einer wichtigen Präsentation oder einem wichtigen Gespräch fürchtest und dich daher bereits bei einer Kleinigkeit aus der Bahn bringen lässt. 

Das liegt oftmals daran, dass wir unvorbereitet sind und dadurch auch Unsicherheit verspüren. 

Sind wir hingegen gut vorbereitet und kennen unsere Ziele, spüren wir auch viel mehr Sicherheit und können somit auch auf die unerwarteten Störungen eingehen. 

Angenommen du hältst eine wichtige Präsentation, für die du dich wirklich gut vorbereitet hast und jemand stellt dir eine Zwischenfrage. Du wirst gelassener sein, wenn du dir in deiner Präsentation sicher bist, auch wenn du die konkrete Frage vielleicht nicht beantworten kannst. Im gegenteiligen Fall, wenn du also schlecht vorbereitet bist, kann solch eine Zwischenfrage dich aus der Bahn bringen und dafür sorgen, dass du auch den Rest deiner Präsentation nicht mehr wirklich hinbekommst. 

Ganz egal, worum es geht: wenn du gut vorbereitet bist, wirst du auch besser abschließen. Du wirst eine innere Ruhe und mentale Stärke spüren, da du weißt, dass du gut vorbereitet bist. Daher lohnt es sich auch bei wichtigen Terminen einige Minuten früher einzutreffen, die Ruhe zu genießen und in Ruhe zu atmen, bis dein Gesprächspartner ankommt.

Wie sagt man so schön: In der Ruhe liegt die Kraft. Diese Ruhe wird dir durch Vorbereitung definitiv leichter fallen.

2.) Übernimm Verantwortung

Den meisten Menschen fällt es schwer, Verantwortung zu übernehmen. Viel lieber schieben wir Verantwortung ab und sorgen dafür, dass die anderen Entscheidungen für uns treffen müssen. Das mag kurzfristig zwar angenehm sein, doch langfristig wirst du dadurch keinen Erfolg haben. Denn ohne Verantwortung zu übernehmen, wird es dir nicht gelingen eine starke innere Haltung aufzubauen. 

Versuche deshalb jede Möglichkeit zu nutzen, um Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Je öfter du in kleinen Situationen des Alltags Verantwortung übernimmst, umso leichter wird es dir auch in den wichtigen Bereichen deines Lebens fallen. 

Eine starke innere Haltung bedeutet auch, dass du zu deiner Entscheidung stehen kannst, obwohl sie vielleicht mal nicht richtig war. Viel wichtiger ist es, dass du trotz Schwierigkeiten das Ruder in die Hand nimmst und aktiv wirst. 

3.) Kümmere dich um dich selbst

Self-care first!

Um innerlich stark zu sein, musst du dich gut und wohl fühlen. Da führt kein Weg dran vorbei. Das geht auch mit deinem persönlichen Wachstum einher. Denn nur wenn du dich um dich selbst kümmerst, kannst du auch ein Umfeld schaffen indem du lernen und wachsen kannst. Umso besser du dich fühlst, umso besser werden auch deine Entscheidungen werden, deine Produktivität wird steigen und du wirst selbstsicherer werden. Innerliche Stärke bedeutet schließlich auch selbstsicher zu sein und dich selbst wertzuschätzen. Genau diese Wertschätzung startet damit, dass du dich um dich selbst kümmerst und wohlfühlst.

Self-care kann für jeden anders aussehen. Für den einen mag das ein ruhiger Tag im Welnesscenter sein während ein anderer Action und Abenteuer braucht, um den Kopf frei zu kriegen. 

Höre auf dein eigenes Gefühl und nimm dir die Zeit, die du brauchst. 

Oft wird das egoistisch-sein verteufelt aber ganz ehrlich: du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. 

Du bist die einzige Person mit der du für immer klarkommen musst. Also macht es auch Sinn, dass du dich um dich selbst kümmerst – klingt logisch, oder? 😉 

4.) Arbeite an deiner besten Version

Der Vergleich mit anderen führt oftmals zu durchschnittlichen Leistungen und sagt nichts über deine eigenen Fähigkeiten aus. Dein Ziel sollte stets sein dein eigenes volles Potenzial zu entfalten und dich zu deiner eigenen besten Version zu entwickeln.  Dafür braucht es vor allem eine Menge Selbstreflexion und Ziele, die dich antreiben. 

Dein Fokus sollte darauf liegen, jeden Tag ein Stückchen besser zu werden als du gestern warst. Das heißt keinesfalls, dass du niemals zufrieden sein sollst. Ganz im Gegenteil: Du solltest dir deinen Stärken und auch all den tollen Dingen im Leben bewusst sein und Dankbarkeit praktizieren. Und dennoch kannst du dankbar für das Hier und Jetzt sein und an einer noch besseren Version deiner selbst arbeiten. 

Wenn du es schaffst, dich auf dich selbst und deine eigenen Fähigkeiten und Stärken zu konzentrieren, wirst du auch deine innere Haltung stärken. 

5.) Baue Routinen auf

Routinen sorgen dafür, dass wir im Alltag mehr Energie und Entscheidungskraft haben und Herausforderungen besser meistern können. Auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so scheinen mag, können Routinen dir dabei helfen mentale Stärke aufzubauen. Denn meist sind es schlichtweg unerwartete Situationen, die uns herausfordern und an unsere Grenzen bringen. Dabei muss es sich gar nicht um schwierige Situationen handeln. Wenn du viel Kraft für die alltäglichen Entscheidungen brauchst, kann es schnell passieren, dass auch einfache Herausforderungen dich überfordern und du keine mentale Stärke vorweisen kannst. Anders ist es, wenn du Routinen für deinen Alltag aufgebaut hast. Denn je mehr Energie du im Alltag sparst, umso mehr Stärke hast du, um mit unerwarteten Situationen klarzukommen. 

6.) Hole dir Unterstützung

Hilfe von außen annehmen, um mich innerlich zu stärken? Ja! 

Innere Stärke bedeutet auch, dass du dir sicher bist Herausforderungen mit Leichtigkeit meistern zu können. Ist dir bewusst, dass du die nötigen Ressourcen und Energie hast, musst du dir auch weniger Sorgen machen. 

Oftmals möchten wir alles alleine lösen und zögern, Hilfe von anderen anzunehmen. Das liegt daran, dass viele Menschen glauben, dass das Annehmen von Hilfe Schwäche zeigt, doch die Realität sieht ganz anders aus.

Zum einen musst du nicht alles neu erfinden und alleine machen und zum anderen kannst du alleine gar nicht so gut sein, wie mit der Unterstützung anderer. 

Wir Menschen sind nun mal soziale Wesen und Hilfe anzunehmen, vor allem auch aktiv nach Hilfe zu fragen, wird dir definitiv mehr bringen als es dir schaden kann. 

Wenn du das nächste mal anstehst und nicht weißt, wie du weitermachen sollst, überlege dir, von wem du Hilfe bekommen könntest. Die meisten Menschen freuen sich, wenn man sie nach ihrem Rat fragt und helfen gerne.

Außerdem werden die Menschen auch auf dich und deine Expertise zurückkommen, wenn auch du offen bist – somit entsteht eine Win-Win Situation.

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